Chronik - Christophorushaus
Das Christophorushaus
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Vor 1964
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Immer schon gab es Eltern mit einem behinderten Kind, die ohne Hilfe versuchten, diesem Kind und den anderen Familienmitgliedern gerecht zu werden. Vielfach waren sie, ganz besonders die Mütter völlig überfordert. Es fehlte die Möglichkeit systematischer umfassender Hilfe und Förderung. Die Eltern bemühten sich um "Selbsthilfe". In Göttingen wurden der "Verein zur Förderung und Betreuung behinderter Kinder e.V." und der Verein "Lebenshilfe" gegründet.
Die Not war groß. Der Kinder- und Jugendpsychiater Friedrich Specht "schickte" schließlich Eltern mit ihrer Sorge zum damaligen Superintendenten Hans Wiesenfeldt. Und da begab sich, was später manchmal als "kleines Wunder" bezeichnet wurde: ein unbekannter Spender hatte diesem gerade einen namhaften Betrag zur Verfügung gestellt "für einen guten Zweck".
So entstand der Plan, in der Region, in der die Familien mit ihrem behinderten Kind wohnten, eine Tagesstätte mit öffentlicher Sonderschule zu errichten.
Der Superintendent Hans Wiesenfeldt nahm sich dieses Vorhabens mit aller Intensität an. Er stellte mit dem damaligen Vorstand des Vereins "Innere Mission und Hilfswerk Göttingen" die Weichen. Herrn Pastor Werner Rannenberg, der mit der Gründung der Christophorusgemeinde und dem Bau ihrer Kirche beauftragt war, gewann er für die Aufgabe, auch die Errichtung des nun geplanten Christophorushauses zu übernehmen.
In intensiver Zusammenarbeit mit den vom Vorstand der Inneren Mission berufenen Gremien, dem Kuratorium, dem Beirat, dem Fachausschuss und dem Architekturbüro Neuhaus leitete Pastor Rannenberg die Vorbereitung und begleitete die Bauphasen.
(Zum Konzept des Christophorushaus und seiner Realisierung vgl. die Festschrift "25 Jahre Christophorushaus Göttingen", Hrsg.: Diakonisches Werk e.V. Göttingen, 1989; verantwortlich für den Inhalt: Pola Andriessens, Christian Rühenbeck)
Ziel aller Bemühungen war jederzeit, für den einzelnen Behinderten die in seiner Lage erforderliche ärztliche, psychologische, heilpädagogische, soziale und pflegerische Hilfe zu sichern.
Zur Geschichte des Christophorushauses
Nach langer Planung konnte am 14.9.1964 das Haus 1 für körperlich und mehrfachbehinderte Kinder eröffnet werden. Es beherbergte sowohl den Sonderkindergarten mit integrativer Gruppe als auch die - öffentliche - Sonderschule für körperbehinderte Kinder. -
1968
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Sehr bald zeigte sich die Notwendigkeit, weiter zu planen: 1968 kamen drei weitere Häuser hinzu: Haus 2 als Tagesstätte für geistigbehinderte Kinder; Haus 3 für mehrfachbehinderte Kinder, später auch eine Gruppe autistische Kinder, und Haus 4, in dem für körperlich und mehrfachbehinderte Jugendliche Fördergruppen zur Vorbereitung der Arbeitsfähigkeit eingerichtet wurden. Die Zusammenarbeit mit den Göttinger Werkstätten für Behinderte begann. Der Bau und der Neubeginn der drei Häuser stellte höchste Anforderungen an die Planer und an die Mitarbeiter. In Berichten darüber ist von den Schwierigkeiten, aber auch von fröhlichen Festen mit den Kindern und Familien und Freunden des Hauses die Rede.
Die Zusammenarbeit des Einrichtungsleiters mit den Hausleitern, den verschiedenen Berufsgruppen, den Fachdiensten (Arzt, Psychologe, Sozialarbeiterin) mit den Mitgliedern des Fachausschusses, den Schulleitern und vor allem auch mit den Elternbeiräten hat über viele Jahre zu guten Ergebnissen geführt. Bis zur Verkürzung der Arbeitszeiten waren die Samstagvormittage regelmäßig der Mitarbeiterfortbildung gewidmet, die von den Fachausschussmitgliedern wahrgenommen wurde. Dem Fachausschuss oblag zur damaligen Zeit lt. Satzung "die fachliche Aufsicht über die Häuser" (hier Haus 2 bis 4, wie vorher für Haus 1) und "in Zusammenarbeit mit dem Einrichtungsleiter" die Anleitung und Fortbildung der Mitarbeiter.
Kontakte zur "Außenwelt"
Zur Christophorusgemeinde, aber auch zu weiteren Kreisen, Clubs und Vereinen gelang es, gute Kontakte zu gewinnen. Mit dem Interesse der Öffentlichkeit wuchs auch die Bereitschaft, durch Spenden oder ehrenamtliche Mitarbeit das Haus zu unterstützen. In der Gruppe "Integra" von Pastor Roders fanden Menschen mit und ohne Behinderung zusammen; gemeinsame Freizeiten förderten die Selbständigkeit, auch eine gewisse Emanzipation von der Familie.
Weitere Schritte der Entwicklung
Das therapeutische Pflegeheim Haus Wiesenfeldt
Jede soziale Einrichtung hat die Aufgabe und Verpflichtung, veränderten Verhältnissen Rechnung zu tragen. Die Kinder, die bei der Eröffnung des Hauses 1 1964 aufgenommen wurden und die damaligen Jugendlichen und Erwachsenen wurden älter und bedurften anderer Pflege und Zuwendung als in der Anfangszeit. Ihre Eltern, soweit sie noch lebten, konnten ihre Kinder nicht mehr in ihrer Familie betreuen. -
1982
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Es ergab sich folgerichtig, dass ein therapeutisches Pflegeheim gebaut werden musste, das 1982 bezogen werden konnte. 1984 erhielt es den Namen Haus Wiesenfeldt (nach Sup. Hans Wiesenfeldt 1900 - 1983) zum Gedenken dessen, der so wesentlich zur Gründung des Christophorushauses beigetragen hat.
Die Planung des therapeutischen Pflegeheimes wurde von einer Kommission vorbereitet, die sich genau mit den körperlichen Voraussetzungen der zukünftigen Bewohner und ihren Bedürfnissen, mit der Pflegebedürftigkeit, dem Raumkonzept, mit der Zusammensetzung der Gruppen beschäftigte. Der damalige Einrichtungsleiter Wilhelm Schröder (Pastor und Diplompsychologe) hat sich bei der Planung und dem Bau besonders engagiert.
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1984
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Der Sonderkindergarten und die Schulen erhalten ihr Domizil außerhalb - Konsequenzen für die Planung.
Die Sonderschule für körperlich und mehrfachbehinderte Kinder, von Anfang an als öffentliche Schule konzipiert, brauchte ein neues Schulgebäude, das der Schulträger, die Stadt Göttingen 1984 in Göttingen - Geismar errichtete, die Heinrich-Böll-Schule. Die stetig wachsende Schülerzahl und die erforderliche differenzierte schulische Förderung in allen Klassenstufen mit den begleitenden Therapien und Pflegemaßnahmen verlangten weit mehr Raum als auf dem Christophorus-Gelände hätte bereit gestellt werden können.
Sonderschullehrer, Therapeuten, Erzieher und Pflegekräfte werden von der Schulverwaltung bestellt.
Ebenfalls im Jahr 1984 - nachdem die Schulpflicht für Geistigbehinderte gesetzlich geregelt wurde - wird die bisherige Tagesstätte für Geistigbehinderte in Haus 2 zur öffentlichen Sonderschule für Geistigbehinderte. Dafür wird das sog. Kooperationsmodell entwickelt. Die Sonderschullehrer sind nun der Schulverwaltung zugeordnet, die Sozialpädagogen, Erzieherinnen wie die Therapeuten sind Angehörige des Christophorushauses. Den Schultag der Schüler und Schülerinnen gestalten beide Gruppen gemeinsam oder in Absprache. Dieses besondere Kooperationsmodell hat sich bewährt und hat 2003 "Silberhochzeit" gefeiert. -
1988
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1988 bezieht die Schule für Geistigbehinderte das sehr gut geplante neue Schulhaus mit Räumen für die Therapie in Göttingen - Weende.
Lehrer und Sozialpädagogen arbeiten Hand in Hand. Die Eltern nehmen helfend und unterstützend regen Anteil. -
1991
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Der Trägerverein gibt sich einen neuen Namen, in dem die Verbindung mit dem Christophorushaus klar zum Ausdruck kommt: Diakonisches Werk Christophorus Göttingen e. V. Zugleich tritt eine neue Satzung in Kraft. Damit endet die verantwortungs- und verdienstvolle Tätigkeit des bisherigen Hausvorstandes unter dem langjährigen Vorsitz von Frau Prof. Dr. Erna Duhm. An seine Stelle tritt in wesentlichen Punkten unmittelbar der Vorstand des Vereins.
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1992
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Das Altenheim am Leinekanal, das bis dahin als eigenständige Einrichtung des Vereins geführt wurde, wird zu einem Bereich des Christophorushauses. 1998 geht das Gebäude in das Eigentum des Vereins über.
Weiterführung der Arbeit der Tagesförderung für die Bewohner des Hauses Wiesenfeldt unter Sicherstellung eines Zweimilieuprinzips durch Einführung eines Förderbereichs im Haus 3. Dadurch regelmäßige personelle und räumliche Trennung des Wohn- und Förderbereichs. -
1993
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Der Verein übernimmt vom Kirchenkreis Göttingen-Stadt das Alten- und Pflegeheim Matthias-Claudius-Stift am Stegemühlenweg. Er hat damit neben der Behindertenhilfe ein weiteres wichtiges Standbein in der Altenhilfe.
Schaffung intimerer Wohngruppen im Haus Wiesenfeldt - Aufhebung sogenannter Doppelgruppen bzw. Großgruppen mit durchschnittlich 17 Bewohnern und Ersetzung durch Gruppen mit einer Stärke von überwiegend 10 Bewohnern.
Zusammenfassung der Fördergruppen im Haus 2 unter einer eigenen Bereichsleitung und Aufbau eines stringenten Förderkonzepts.
Vereinbarung mit den Krankenkassen zur Übernahme der Kosten für Krankengymnasten und Ergotherapeuten. -
1994
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Gründung eines Wohnheims an der WfB mit 19 Einzelzimmern und einem Doppelzimmer. Durch diesen Rahmen erhalten 21 Bewohner günstigere Voraussetzungen, sich durch mehr Freiheiten besser entwickeln und neue Handlungsmöglichkeiten entdecken zu können.
Räumliche Trennung der Kindergruppe durch einen Umbau innerhalb des Pflegeheims. Angebot der Kurzzeitpflege. -
1995
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Einführung kleiner Wohn- und Betreuungseinheiten mit ca. 15 Plätzen im Matthias-Claudius-Stift. Jede Etage wurde nun von einem eigenen Pflegeteam betreut. Bis dahin wurden 60 Bewohner von einem Betreuungsteam versorgt. Entsprechend wurde das Gebäude baulich so umgestaltet, dass auf jeder Etage ein Tagesraum zur Verfügung stand.
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1996
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Der bisherige Sonderkindergarten zieht aus Haus 1 um in ein neues und schönes, von der Stadt gemietetes Gebäude an der Robert-Koch-Straße
und wird zum Integrativen Kindergarten "Die Arche - Ein Kindergarten für alle".
Dort werden zwei Regelgruppen, eine Integrationsgruppe und zwei heilpädagogische Kleingruppen betreut und gefördert. Insgesamt gibt es 64 Plätze für Kinder ohne Behinderungen und 16 Plätze für Kinder mit Behinderungen.
Gründung einer Praxis für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie in der "Arche".
Dies war notwendig, um die therapeutische Versorgung in den Kindertagesstätten der Region (regionales Konzept) sicherzustellen, weil die Krankenkassen die pauschale Übernahme der Personalkosten eingestellt hatten.
Einrichtung und Ausbau eines Begleitenden Dienstes im Matthias-Claudius-Stift. Umbau des "Gartenhauses", um es als Pflegeheim nutzen zu können. -
1997
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Einrichtung eines Nachtcafés im Matthias-Claudius-Stift für demente Bewohner, Betreuung im Rahmen einer AB-Maßnahme.
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1998
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Im umgebauten Haus 1 wird eine Einrichtung für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche begründet, die "Wohngruppen Christophorus - Kinder- und Jugendhilfe gGmbH".
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1999 - 2002
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Die Trägerstruktur für die gewachsene Zahl der Einrichtungen des Vereins wird verändert, indem sie in gemeinnützige GmbHs überführt werden, deren alleiniger Gesellschafter der Verein ist.
Im Endergebnis bestehen nun die drei gGmbHs:
1. Christophorushaus Göttingen gGmbH - Behindertenhilfe mit den Einrichtungen Tagesstätte an der Schule am Tannenberg, Tagesförderung und Wohnen im "Haus Wiesenfeldt" und im "Wohnheim am Leinekanal"
2. Matthias-Claudius-Stift gGmbH - Altenhilfe mit der Einrichtung Matthias-Claudius-Stift
3. Wohngruppen Christophorus gGmbH - Kinder- und Jugendhilfe mit der Einrichtung Wohngruppen Christophorus
"Die Arche" und die zentrale Verwaltung bleiben dem Verein direkt zugeordnet.
1999
Vereinbarung mit der Stadt Göttingen zur Fortsetzung der Kooperation in der Betreuung behinderter Schüler in der Christophorusschule, heute: Schule "Am Tannenberg".
Dauerhafter, täglicher Betrieb des Nachtcafés im Matthias-Claudius-Stift durch Einrichtung unbefristeter Stellen und Ausdehnung der Betreuungszeiten bis 22.00 Uhr. An den Werktagen werden vormittags von 9.00 - 11.15 Uhr spezielle Gruppenangebote durchgeführt.
Start der Kinder- und Jugendhilfe im Herbst; Arbeit nach Prinzipien der Systemischen Therapie.
2000-2001
Das Matthias-Claudius-Stift wird grundlegend renoviert und umgebaut und auf 82 Plätze erweitert. Einrichtung einer Wohngruppe für Bewohner mit Demenz-Erkrankungen. Dort wird die tägliche Betreuungszeit bis auf 22.00 Uhr verlängert.
2001
Die letzten Bewohner des Altenheims am Leinekanal ziehen in das Matthias-Claudius-Stift um. -
2002 - 2003
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Das frei gewordene Haus am Leinekanal wird umgebaut und bietet nach seiner Fertigstellung als Wohnheim 23 Behinderten Platz. Erstmals wohnen damit Behinderte des Christophorushauses mitten im Zentrum von Göttingen. Die dadurch gewonnenen Lebensmöglichkeiten schätzen und genießen sie.
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Ausblick
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Mit Dankbarkeit für die zurückliegenden Jahre lenken Vorstand und Geschäftsführung ihren Blick nun mutig nach vorne.
Die Erfüllung des Auftrages, jungen und älteren Menschen mit Behinderungen durch Förderung eine würdevolle Teilhabe am Leben zu ermöglichen, wird gewiss nicht leichter. Der ökonomische Druck, den die Kostenträger bei der Erstattung gekürzter oder bestenfalls "eingefrorener" Leistungsentgelte ausüben, stellt das Christophorushaus und alle seine Mitarbeitenden in der Behindertenhilfe, in der Jugendhilfeeinrichtung und im Matthias-Claudius-Stift vor große Herausforderungen. Gänzlich umzudenken haben wir, wenn sich in Zukunft Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen die für sie maßgeschneiderten Leistungen über ihr "persönliches Budget" einkaufen. Sie werden den Träger mit der Hilfe beauftragen, der ihnen das differenzierteste und hochwertigste Leistungsangebot macht. Dazu gehören - nicht nur, aber auch - unsere Häuser.
Die Gebäude der ersten Stunde sind - wie man so schön sagt - "in die Jahre gekommen". Da ist es gut, dass in den letzten Jahren systematische bauliche Modernisierungen eingeleitet wurden, um den bei uns lebenden Menschen optimale Wohn- und Lebensbedingungen zu ermöglichen. Diese Umbaumaßnahmen werden mit Vorrang weitergeführt.
Zudem wird sich das Christophorushaus aktiv an der Weiterentwicklung der Hilfen für Menschen mit Behinderungen in der Region beteiligen und sich mit seinen eigenen Diensten einbringen. Dabei kann dankenswerter Weise auf vielfache Kooperationen gebaut werden. Es wird hier auch darauf ankommen, das "Ohr" für neue Hilfebedarfe und Nöte geöffnet zu halten, so wie es das Diakonie-Logo, das Kronenkreuz, nahe legen könnte: Die Krone als Ohren (Hinhören, Zuwendung, Hoffnung machen) am Kreuz (das Zeichen für Not).
Die Leiter des Christophorushauses
1964 - 1973 Herr Ammermann (Verwaltungsleiter)
Frau Fischer (Psychologin)
1973 - 1975 Leitungsgruppe:
Herr Ammermann
Frau Fischer
Frau Kleinke (Ärztin)
Frau Kriependorf (KG)
Frau von Tresckow (leitende Sozialarbeiterin)
1975 - 1983 Wilhelm Schröder
1983 - 1986 Axel Hillig
1986 - 1989 Helmut W. Brinks
1989 - 1991 Kommissarische Leitung:
Frau Althaus (Psychologin)
Frau von Tresckow
1991 - 2003 Gerrit Homannerab 2003 Till Heidlindemann
Zusammengestellt aus Beiträgen von:
Prof. Dr. Pola Andriessens
Sup. i.R. Klaus Steinmetz, Vorsitzender
Till Heidlindemann, Geschäftsführer
Redaktion:
Till Heidlindemann
Martin Lüdke
August 2004
